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und freuen...

 

 

 

wenn Sie uns als Teilnehmer bei der Berichterstattung unterstützen könnten.

Ein kleiner Bericht, der Positives, Verbesserungsvorschläge oder auch Kritik enthält, hilft. Danke!

 

 Berichte über unsere Projekte finden Sie unter: talentCAMPus Erasmus+ Von offline zu online
 

Liebe Freunde der

vhs Krempe e.V.

Rahmenprogramm von

Nicolo Kramer

und Pianist Leo Volskiy

https://youtu.be/RqTTr8gaSUo

https://youtu.be/FZP0CKfP3a4

 

 

Zum Jahresende gab es noch einmal eine Online-Konferenz. Wir haben uns entschieden, die geplante Jahresabschlussveranstaltung auf der Diele der Familie Schwartkop abzusagen.

Wir werden unseren Ehrenamtstag in Präsenz nachholen, sobald wir im nächsten Jahr wieder

den Sonnenschein genießen können und die Pandemieverhältnisse es zulassen.

Nicolo Kramer hat mit seinem Kollegen Leo Volskiy ein nettes kleines Rahmenprogramm zusammengestellt und uns als Video zur Verfügung gestellt.

 

  Dr. Maria Meiners-Gefken

Theaterplanung und Besuch

im Zeichen der Pandemie
Ich habe ja bereits einige Fahrten für die vhs Krempe durchgeführt und möchte einmal über das Zustandekommen und die Fahrt zum Schmidt Theater in Hamburg am 08. Dezember 2021 - natürlich aus meiner Sicht, wie auch sonst - berichten.
Mitte August 2021 habe ich mich trotz Pandemie dazu durchgerungen - motiviert durch rege Anfragen meiner Stammfahrer*innen und nach Rücksprache mit unserer 1. Vorsitzenden - mit

der Planung zu beginnen. Im Nachhinein hatte ich selbst offensichtlich die größten Bedenken. Ich habe nach einem Stück gesucht, das Datum festgelegt und auch mit dem Busunternehmen abgestimmt. Sicherheitshalber startete ich eine telefonische Abfrage bei meinen Stammfahrer*innen.

Damit nahm alles eine Eigendynamik an, dass ich nach 2 Tagen bereits über 40 Teilnehmer*innen, nach einer Woche nahezu ausgebucht und nach

2 Wochen bereits eine Warteliste anlegen mußte. Das übertraf meine  kühnsten Erwartungen.  
Die Pandemie mit den monatelangen Entbehrungen, haben sicherlich zu diesem Erbebnis beigetragen. Ich habe den Bus gebucht (wegen der Pandemie nur 53 Sitzplätze) und die Theaterkarten bestellt und gekauft. Alles unter Beachtung der aktuellen Pandemieauflagen inkl. der Unterschiede

der Bundesländer Schleswig-Holstein und Hamburg. Es folgte der Herbst und ein rasanter Anstieg der Inzidenzwerte und letztlich die nachvollziehbare Absage von 22 Teilnehmer*innen überwiegend coronabedingt. Toll fand ich, dass bei den Absagen niemals von einer Rückerstattung die Rede war.
An der Fahrt nahmen letztlich noch 35 Personen teil. Für das Busunternehmen mußte die vhs Krempe schriftlich bestätigen, dass alle namentlich aufgeführten Teilnehmer nachweislich geimpft waren. Unsere 1. Vorsitzende hat deshalb alle Nachweise vor Abfahrt persönlich überprüft.

Dasselbe galt auch für das Schmidt Theater.
Das Stück „Schmidts Ritz“ entsprach, wie man mir auch bestätigte, den Erwartungen. Es war ein Ausflug in die Goldenen 20er – also denen vor

genau 100 Jahren. Mitten im pulsierenden Nachtleben auf der Reeperbahn führen Maurice und Marlene König ihr, nun ja, schon etwas angestaubtes Varietétheater als mehr oder weniger rentables Familienunternehmen. Das Stück war gespickt mit witzigen, zeitlosen Dialogen und Attraktionen.
Erstaunlich war für mich das pulsierende Leben trotz Pandemie auf der Reeperbahn.

Der Weihnachtsmarkt war ebenfalls geöffnet und die vielen, vielen Menschen, teilweise ohne Maske und die Enge waren mir in dieser Pandemielage

ein wenig ungewohnt. Ehrlich gesagt, da fühle ich mich in unserem kleinen Krempe doch viel wohler und auch sicherer.
Nach Rücksprache mit unserer Vorsitzenden haben wir allen Absagern eine Rückerstattung zukommen lassen, obwohl wir selbst nur einen kleinen Teil

als Gutschrift für einen weiteren Besuch erstattet bekommen haben.

Das finde ich sehr nobel, ist aber auch ein motivierender Dank an die Treue unserer Teilnehmer*innen.
Trotz anfänglicher Bedenken haben die schnellen Zusagen aber auch die überaus freundlichen Absagen und der Dank der Teilnehmer*innen mich ermutigt, weitere Fahrten - hoffentlich unter besseren Voraussetzungen - anzubieten. Nochmals Danke!

Werner Kaufmann  

Der Nikolaus überrascht die Senioren
 

Leider wurde auch das Projekt „der gemeinsame Mittagstisch“ im Jahr 2021 stark durch die Corona-Pandemie beeinflusst. Unter Coronabedingungen wurden die Speisen durch das Kochteam um Ruth Hellmann in der Schulküche zubereitet. Die Projektteilnehmer kamen um Punkt 12 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen dazu - im Sommer und Herbst draußen, in der dunklen Jahreszeit in der Mensa des Schulverbandes unter Einhaltung der Hygieneregeln. Zum Jahresende beschloss die Gruppe, dass ein gemeinsames Essen in festlichem Rahmen stattfinden sollte. Nach einer gemeinsamen offiziellen Testung und unter Einhaltung der 2 G-Regeln trafen sich am 03. Dezember 20 Teilnehmer in der

Gaststätte Brügmann in Borsfleth, um genüsslich zu essen, zu trinken und einige Zeit miteinander zu verbringen.

Ein Fahrdienst wurde abgesprochen.

 

Zur großen Überraschung aller tauchte plötzlich der Nikolaus auf, der gerade vor Ort mit dem Kremper Dörpsmobil unterwegs war. Er verteilte selbstgebackene Stutenkerle und wünschte allen noch eine schöne Adventszeit. Hoffen wir, dass wir im Jahr 2022 wieder mit allen „Mitmachern“ gemeinsam kochen und klönen können.

Dr. Maria Meiners-Gefken

Der Spielleiter

Lothar Schramm

Aktive

Boule und gemeinsamer Mittagstisch

im Doppelpack

 

Bericht vom 12. Juni 2021

 

Am Sonnabend, dem 12. Juni trafen wir uns erneut, nachdem ein Probedurchgang im Vormonat sehr erfolgreich verlaufen war.

Die gute Resonanz hatte sich herumgesprochen und dieses Mal waren  schon 21 Teilnehmer dabei.

Um 10.00 Uhr begann das Boulen, dass von Lothar Schramm geleitet wurde. Wir bildeten 2 Gruppen in denen jeweils 2 Mannschaften

gegeneinander antraten. Nach ca. 1 Stunde gab es einen kleinen, liebevoll angerichteten Imbiss auf dem Hartplatz des TuS Krempe,

auf dem wir auch spielten.

Danach startete der 2. Durchgang.

Um 12.00 Uhr begann pünktlich mit dem Schlag der Kirchturmuhr vor dem Vereinsheim des TuS der gemeinsame Mittagstisch.

Das Kochteam bestehend aus Ruth Hellmann, Marietta Gollnow und

Dr. Maria Meiners-Gefken servierten uns

Schnüüsch

Der Topf vor und nach dem Essen.

 

Das herrliche Wetter, die ausgezeichnete Stimmung, angeheizt durch die Animation von Lothar Schramm beim Boulen,

vereint mit Klönen, vermittelten ein wunderbares Ambiente

und ließen die lange Zeit der Pandemie ein wenig vergessen.

Das Essen war das i-Tüpfelchen.

Danke - und macht bitte weiter!

 

Werner Kaufmann

 

 

 

Boule

In Deutschland wird aber „Boule“ (wie auch das Wort „Boccia“) umgangssprachlich mehr als Sammelbezeichnung für alle Kugelsportarten verwendet, so auch in diesem Artikel. Zu den Kugelsportarten gehören neben dem bereits genannten Boule Lyonnaise noch das daraus abgeleitete Jeu Provencal, dessen Ableger  Pétanque, das britische Bowls und das italienische Boccia (auch „Raffa“ genannt).

Mit „Boule“ verbinden viele Deutsche aber auch das von den Franzosen auf öffentlichen Plätzen ausgetragene Freizeit-Kugelspiel. Der korrekte Name hierfür ist allerdings Pétanque. Mit rund 600.000 Lizenz-Spielern in 76 (nationalen) Pétanque-Verbänden ist es die am weitesten verbreitete Kugelsportart.

 

Schnüüsch

Schnüüsch oder Schnüsch bezeichnet eine vor allem in Schleswig beliebte Gemüsesuppe bzw. ein  Eintopfgericht bei dem dicke und grüne Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Kohlrabi und Karotten, jeweils gewürfelt, in Milch gekocht werden.

Typische Gewürze sind viel Petersilie, evtl. etwas Bohnenkraut  und etwas weißer Pfeffer. Ein großzügiges Stück Butter darf nicht fehlen.

Als Beilage wird Holsteiner Katenschinken oder eingelegter Hering dazu serviert. Anderenorts bleibt das auch Gericht vegetarisch.

Der Ursprung dieses Gerichts liegt in Angeln, der Landschaft zwischen Schleswig und Flensburg. Wegen seiner Zutaten, die vorzugsweise frisch aus dem Garten sein sollten, gilt es als typisches Sommeressen, so ab Ende Juni etwa.

 

Das Bildmaterial wurde uns von Ruth Hellmann und Marietta Gollnow übermittelt.

Das Kochteam

Marietta Gollnow, Dr. Maria Meiners-Gefken,

Ruth Hellmann

Genießer

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