Grußworte

 

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der

vhs Krempe e.V.

 

Auch wenn die Volkshochschule in Krempe im letzten Jahr das

65- jährige Jubiläum feiern konnte, kann das Konstrukt „Volkshochschule“ in der Bundesrepublik bereits auf eine 100- jährige Vergangenheit zurückblicken. In der Weimarer Reichsverfassung von 1919 heißt es im Artikel 148, Absatz 4: „Das Volksbildungswesen, einschließlich der Volkshochschulen, soll von Reich, Ländern und Gemeinden gefördert werden.“

Damit kann die Weimarer Verfassung als „Geburtsurkunde“ der Volkhochschule gesehen werden. So zumindest kann es in dem

aktuell erschienenen Buch „100 Jahre vhs“ gelesen werden, das anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten herausgegeben wurde.

Hier wird die Geschichte der Volkshochschule anhand von 100 Geschichten erzählt.

Auch die Kremper Volkhochschule kann im Rückblick viel erzählen.

Die ersten Montagsvorträge wurden bereits im Jahr 1953 durchgeführt. Der erste Vortrag mit dem Titel

„Sinn und Arbeitsweise der Volkshochschulen“ wurde vom Gründer der Volkshochschule Harry Schalkowski selbst gehalten.

1954 wurde ein Lateinlehrgang und 1965 regelmäßig Schreibmaschinenkurse angeboten.

1967 fragte sich der Referent Dr. Störmer in einem Vortrag „Sind unsere Studenten noch zu verstehen?“

Der Rückblick in den Unterlagen der Kremper Volkshochschule spiegelt die gesellschaftlichen und beruflichen Veränderungen in den letzten Jahrzehnten wider.

Er erinnert uns aber auch an all die ehrenamtlichen Unterstützer und Begleiter unserer Volkshochschule, die sich mit ihren Ideen und ihrem Engagement für die Erwachsenenbildung eingesetzt haben.

Sprechen auch Sie uns gerne an, wenn Sie Vorschläge für neue Kurse und zukünftige Aktivitäten haben oder sich

selbst in die Arbeit der vhs Krempe e.V. einbringen möchten.

 

Ihr Vorstand der vhs Krempe e.V.

 

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